Auf dem Weg haben wir noch was Feines gesehen:
Unser Hostel haben wir gut gefunden, auch wenn wir bei der
Unser Ziel an dem Abend war die Boston Tea Party oder jedenfalls die Stelle am Pier. Aus der Subway rauskommend haben wir uns gleich mal für die falsche Richtung entschieden und sind erstmal ne kleine Runde gelaufen bis wir dann wirklich ankamen. Es wäre nicht so schlimm gewesen, denn wir haben ja mehr gesehen, als wir wollten, jedoch war das so sau kalt und windig - kaum zum aushalten. In den Nachrichten hörten wir später, dass es die kälteste Nacht seit langem war. Perfekt abgepasst, könnte man sagen. Also, als wir am Ziel
ankamen waren wir ein wenig enttäuscht. Es gab nix besonderes: kein Boot, kein Steg, nur ein Schild an der Wand vom Interconti Hotel:-( So, dann war es halb sieben und wir wollten was essen. In der Gegend gab es aber nicht so viel oder recht teures, also gings wieder zurück in unser Hostelgebiet. Das Gebiet war für den Zweck viel besser, da die Harvard University, Boston University und das Boston College in der Nähe war und somit auch die Preise dem Studentenbudget angepasst waren. Wir haben eine Kneipe gefunden, die war perfekt für uns. Recht preiswertes Essen, laute Musik, jegliche Biersorten (ca. 200) und somit ne tolle Stimmung. Wir haben uns ne Portion Nachos bestellt, die war $12 mit Hühnchen. Die Kellnerin meinte schon, dass die Potion groß ist, aber so groß haben wir nicht vermutet. Ein Viertel haben wir davon gegessen, danach passte nix mehr rein und und wir haben uns den Rest einpacken lassen (so hatten wir am Samstag und Sonntag noch was leckeres zu Essen). Gemütlich gings dann zum Hostel.
Nächsten Morgen klingelte der Wecker wieder 8Uhr, an dem Tag mussten wir ja mal was sehen von Boston. Auto konnten wir zum Glück am Hostel lassen bis Abends, so kamen keine Parkgebühren hinzu. Da es im Hostel kein Frühstück gab, sind wir auf dem Weg zur Subway bei Mc Donalds frühstücken gegangen. Der heiße Kaffee dort war wirklich notwendig. Sonst war das Frühstück dementsprechend halt.
Der Samstag war an sich prima. Sonnenschein und blauer Himmel, aber arschkalt. Zum Glück hatten wir Handschuh und Mütze mit. Kurz im Visitor Center reingeschaut, ne Stadtkarte geholt und dann gings los. 3h war die geschätzte Zeit für den bekannten Freedom Trail, auf dem die Geschichte der Stadt 'erzählt' wird. Das ist ne 3 Meilen lange rote Linie auf der Straße die an 16 Sehenswürdigkeiten vorbei führt.
Zum Glück konnte man auch in manche Gebäude rein und sich wieder aufwärmen. Am Ende des Trails kam man zur USS Constitution, ein recht altes Segelschiff mit schönen alten Kanonen. Das haben wir dann nochmal ausführlich erkundet.
Hier noch ein paar weitere Impressionen von Boston:
Unserer Meinung von Boston: halt ne nette ‚kleine’ Stadt mit Historie und Hochhäusern fürs Business, aber nix was man UNBEDINGT gesehen haben muss. Washington war da schon beeindruckender, obwohl wir da viel weniger gesehen haben.
Der Miff und die Sindy
3 Kommentare:
Abend,
nun auch mal eine Meldung von mir und gleichzeitig ein dickes Lob für die stetige und interessante Berichterstattung. Bei euren tollen Aktivitäten könnte man ja fast bissl neidisch werden. Aber seid wachsam, amerikanisierte Deutsche sind schrecklich nervig. Ach und übrigens, das Foto von Mirko und dem Hund ist doch ein Fake, oder?
In diesem Sinne... Grüsse Nogger
he miff und sindy auch mal ne meldung von mir. Mir gehts gut.
Grüße Glenn
Kommentar veröffentlichen