Mittwoch, 21. Mai 2008

4.Stop: Miami .... und dann kam der Heimflug

Der Flug von Las Vegas nach Miami ging über die Nacht. Dadurch wollten wir eine Übernachtung sparen. Dass dann das Taxi vom Flughafen und später wieder zurück genauso teuer war wie eine Hotelübernachtung konnte ja keiner ahnen. Naja, aber Taxi hätten wir eh zahlen müssen. Wir waren schon 7Uhr in der Früh am Hotel und haben gleich mal gefragt, ob schon ein Zimmer für uns fertig war. Leider nicht. So mussten wir noch 4h warten. Das klingt nicht so schlecht, wenn man die Möglichkeit hat zum Strand zu gehen. Aber wir hatten kaum geschlafen und heiß war es schon um die Uhrzeit. Aber irgendwann war es dann doch so weit: endlich ausruhen.

Wir haben uns ein Hotel in Miami Beach rausgesucht, da das das schönste Gebiet der ganzen Stadt sein soll und auch mit am sichersten. Schon seit dem Flughafen säumten Palmen die Straßen, wunderschöner blauer Himmel, … ABER



Wir haben im Januar gehofft, dass Miami im Mai warm ist, d.h. Badewetter, aber die schwüle Hitze über 30°C war doch sehr anstrengend. Nichtsdestotrotz ging es raus auf die Straßen, um die erste Weinflasche zu suchen. Es zog uns dann auch gleich auf den (mehr oder weniger) bekannten Ocean Drive. Das war sogar der Ort an dem der Modedesigner Versage erschossen wurde vor einiger Zeit. Wussten gar nicht mehr, dass das in Miami war. Ansonsten kann man über den Ocean Drive nur eins sagen: Restaurants an Restaurants, mal mit und mal ohne Musik, mal edel mal rustikal, aber doch alles im Art-Deco Stil auf den die Stadt so stolz ist. Um auch mal was von der „richtigen“ Stadt Miami zu sehen, ging es dann auf eine Stadtrundfahrt. Uns wurden die ganzen edlen Bezirke gezeigt inklusive dem Bankenzentrum. Och, da könnte man doch schon sein Zeithäuschen haben. Das bester an der Tour war aber die Fahrt in die Everglades. Dort angekommen, haben wir natürlich so eine typische Touri-Fahrt mitgemacht. Auch eins, zwei Krokodile konnten wir links und rechts entlang des Bootes beobachten. Der Bootführer hatte auch perfekt seine Rolle als Krokodile Dundee gespielt. Ehrlich gesagt, sah er eher aus und sprach auch so wie der Pirat von ‚Fluch der Karibik’. Fehlte nur noch ein Papagei. Als krönenden Abschluss konnte man auch mal ein Krokodile halten und das auch gleich auf einem Foto festhalten. Das ließ sich Sindy nicht nehmen

Danach war nur noch relaxen und baden angesagt, soweit das in der Hitze überhaupt möglich war.

Leider ist die große Reisezeit schon vorbei. Heute sind wir beide nach einem Zwischenstopp bei unseren alten Vermietern in New York wieder gut in Deutschland angekommen. Ich hoffe wir haben in den nächsten Tagen nicht allzu viele Probleme mit der Zeitverschiebung.

Wir freuen uns schon riesig Euch alle wieder zu sehen ….


Der Miff und die Sindy

Sonntag, 18. Mai 2008

3.Stop: Las Vegas


Nur eine Stunde Flug trennte uns von L.A. bis Las Vegas, aber der Flug war der beschissenste (wenn man das mal so sagen darf). Die letzten 30min war es nur ein Hin- und Her-Schaukeln. Nicht das wir Angst hatten, das dumme war bloß, dass uns beiden unten total schlecht war von der Schaukelei. Keine Ahnung, ob in der Wüste immer solche Winde herschen. Ein Schritt raus aus dem Airport und die Hitze hatte uns heißkalt erwischt. Endlich mal richtig Sonne. Aber warum gleich wieder so viel? Wir haben im Luxor Hotel übernachtet und auch ein Zimmer ziemlich weit oben in der Pyramide bekommen. Es sah alles total genial aus. Alles in den ganzen Hotels war auf dunkel gemacht, selbst im Hotelzimmer, damit man denkt, es ist abends oder nachts und man lieber zocken als baden gehen will. Mirko hat es geschafft am ersten Abend aus einem Dollar $100 an einer Slot Maschine zu machen. Der Gewinn wurde dann aber so langsam über die nächsten Tage wieder aufgebraucht. Ein bisschen kann man immer mal gewinnen, d.h. $1-$5, aber höher wird es schwieriger. Solange man irgendwas spielt kann man sich umsonst Drinks bestellen (natürlich sollte man am besten noch $1 Trinkgeld geben). Bloß dass da kaum Alkohol drin war, gerade mal 1cl, also nicht wie früher im Herbert – daher war meist Corona oder Heineken aus der Flasche unsere Wahl. Wir haben uns auch mal in ein Poker Cash Game (mit $20 pro Mann) eingekauft, aber kein richtiges Glück gehabt, denn als Underdog gegen die mit $200 Echtgeld Spieler anzutreten, ist schon schwierig.

Der Grand Canyon musste auch unbedingt sein. Also sind wir früh um 5.30Uhr aufgestanden, um die anstrengende Fahrt dorthin mit dem Bus zu unternehmen. 5h hin und 5h zurück und 2h dort sein und so viel wie möglich sehen. Dumm war nur, dass wir uns den kältesten Tag rausgesucht hatten. Grand Canyon heißt Gebirge und dementsprechend auch mal gut und gerne 10Grad. Das war dann doch wieder recht kalt, auch wenn die Sonne schien. Fazit der Tour: Es war gut mal den Grand Canyon zu sehen, aber so umgehauen hat es uns dann doch nicht. Spät abends wieder angekommen, war natürlich wieder zocken dran.

Auch der Pool musste mal genutzt werden, aber vorher ging es noch zu einem Poker Turnier. 33 Mann traten an, $30 Buy In. Wir haben beide mitgespielt. Musste auch mal sein. Mirko kam sogar bis an den Final Table mit nem mittleren Chipshaufen. Er war dann Big Blind und hatte AK und ging vor dem Flop All In, einer called das ganze und hatte A3. Und dreimal dürft ihr raten, was auf dem River kam, natürlich ne verfi**** 3. Leider schied er so als 9. aus. Schade, ab Platz 4 hätte es Kohle gegeben. Scheiß River.


Nach dem Pokern haben wir dann unseren letzten Tag noch am Pool verbracht bevor es über Nacht nach Miami ging. Als Fazit zu Las Vegas: Also wir beide fanden es vor allem bei Nacht ziemlich abgefahren da, irgendwie aber auch ein bisschen durchgeknallt. Man sollte das unbedingt mal gesehen haben, aber auch wissen, dass es schwer is sich beim Zocken zurückzuhalten (zumindest ging uns das so).


Der Miff und die Sindy

Mittwoch, 14. Mai 2008

2.Stop: Los Angeles

Um von San Francisco nach Los Angeles zu gelangen, sind wir nicht geflogen, sondern haben uns ein Auto gemietet. Da hier in den USA bei den Autos groß, größer, am größten immer gut ist, haben wir uns einen schwarzen Chevrolet SUV gemietet. Und das Ding war mehr als ein Schiff als ein Auto. Leider durfte Mirko nur das Auto fahren, da er älter als 25 ist und wir sonst noch für mich junges Ding was draufzahlen hätten müssen. Das war also unser Auto für die 3 Tage in Los Angeles.

Wir wollten keinen Highway nehmen, der durch das Land geht und wir nichts sehen. Daher ging es an die Küste und da immer in Richtung Süden. Wir haben uns auch ein Navi mit ausgeliehen. Für alle Fälle. Der Küsten-Highway hatte es in sich, da wir wie im Film immer Serpentinen gefahren sind. Zum Glück hatte das Auto gute Bremsen, sonst hätten wir noch einen Flug ins Wasser und gleichzeitig in den Abgrund bekommen. Der Küsten-Highway war aber trotzdem genial. Insgesamt sind wir so 800km gefahren, vorbei an Santa Cruz, Santa Barbara und Malibu, und kamen dann recht spät erst in LA an.

Am nächsten Tag schauten wir aus dem Fenster und was sahen wir? Wolken. Toll. Da ist man mal in LA und alles grau bzw. keine Sonne. Aber wir hatten ja unser Auto, in dem wir nun die Stadt erkunden wollten. Zuerst gings natürlich nach Beverly Hills und zum Rodeo Drive, wo alles sehr nobel und fein und sau teuer aussah und man so manch schnellen Schlitten vorbeifahren sehen konnte. Dann ging es weiter zum Sunset Boulevard und zum Hollywood Boulevard. Das waren eigentlich nur ganz stink normale Straßen. Ok, vielleicht mehrspurig, aber sonst billige Fressbuden links und rechts. Auf dem Hollywood Boulevard lag dann auch der „Walk of Fame“ Die netten Sterne sozusagen.
An den Premiere Bauten von den ganzen Filmen sind wir nur mit dem Auto langsam vorbeigefahren, denn extra dafür wieder einen Parkplatz finden, wollten wir für die 20m an Attraktion nicht noch mal antun. Es war schon 17Uhr und es ging zum Schluss der Stadt-Tour zu den HOLLYWOOD Buchstaben. Unser Navi hat uns zu den Hollywood Hills geführt, wo wir leider nur DAS Foto machen konnten. Ein bisschen weit entfernt sieht es aus, aber war in real doch näher, würden wir sagen. Dann ging es auf die Suche nach einem Liquor Store um Wein zu kaufen. Erstmal einen finden.

Nächsten Tag ging es dann weiter in den Süden mit dem schwarzen Schiff. Ziel war Newport. Die Stadt aus O.C. California. Der Weg war lang und beschwerlich, da uns das Navi durch die Stadt geschickt hat, um auf den Highway zu fahren, der dann überfüllt war. Aber irgendwann waren wir da. Newport war doch ein bisschen größer, als wir uns das vorgestellt hatten. Dort gibt’s auch erschwingliche Häuser, einen netten Pier und ne Menge an Stränden. Und das Beste war, dort gab es mal richtig fett Sonne. Um den Abend noch mit was Genialem abzurunden, fuhren wir weiter zum Baseball in die Stadt rein zu einem Dodgers Spiel. Das Stadium liegt auf einer Anhöhe, auf der man perfekt auf Downtown schauen kann. Das Spiel startete um 19Uhr und es war doch recht kalt, also nix mit mal draußen sitzen im Warmen. Wir sind auch schon eher abgehauen, weil die Dodgers weit zurücklagen und wir nicht in das Abfahrchaos reinkommen wollten. Dummerweise war unser Tank so gut wie leer und hatten daher dringend eine Tankstelle benötigt, die wir auch schnell gefunden hatten. Puh!

Der Miff und die Sindy

Mittwoch, 7. Mai 2008

1.Stop: San Francisco

Das allerletzte Wochenende in New York haben wir am Samstag mit einer kleinen Fahrt in den Norden ausgeklungen. Mit dem Auto ging es halt noch mal nach Westchester und New Rochelle, wo die New Yorker gern wohnen und dann mit dem Zug in die Stadt kommen. Ein kurzer Sprung in Richtung Süden und man landet in der Bronx.






Am Sonntag war natürlich der Central Park noch mal dran. Aber vorher gings über die Fifth Avenue. Wir waren am Bootshaus vom Central Park. Vielleicht erinnert sich der ein oder andere an das Restaurant aus diversen Filmen. Ein klein bisschen teuer war es dort schon. Von daher gab es nur ein Foto.

Montag war es endlich so weit: 5.30Uhr klingelte der Wecker und wir schleppten unsere Koffer in Richtung JFK, um unseren 6h Flug nach San Fransisco anzutreten. Erstmal waren wir wieder super zeitig am Flughafen. Da hätten wir ruhig ne Stunde länger schlafen können, aber was wäre gewesen, wenn wir den Flug verpasst hätten... Essen gab es auf dem Flug nicht, dafür konnte man sich aber was bestellen. Bloß Sandwich und Wrap für fast $10 war nicht so, was man sich unter einem Essen vorgestellt hatte. Angekommen und Koffer vom Band geholt mussten wir nun vom Flughafen in die Stadt kommen. Aber da gabs, wie im voraus recherchiert, einen Zug. Wir fuhren vielleicht 30min. Während der Zeit konnten wir schon mal die Umgebung von San Francisco begutachten. Es sah irgendwie so aus, als wären wir in Italien gelandet. Anfang Mai alles trocken und die kleinen Häuser aneinangequetscht, nennen wir es mal Ghetto, verwunderten uns schon ein bisschen. Aber von alldem ist direkt in der Stadt nichts zu sehen. Das Hotel haben wir auch auf Anhieb gefunden. Auch wenn erstmal kein Zimmer frei war, können wir nur zufrieden mit dem Ausgesuchten sein. Direkt neben Chinatown versteht sich, aber das ist hier nicht so penetrant. Völlig ausgezerrt, aufgrund der fehlenden Nahrungsaufnahme, zog es uns in einen Diner mit 1A Kulisse. Danach ging es ein Stückchen durch die Stadt und das auf und ab kann beim Laufen doch ganz schön nerven. Von daher haben wir gern und auch viel die Cable Cars genutzt.

Der Dienstag war für die generelles Sightseeing eingeplant.












Am Mittwoch ging es dann endlich zur Golden Gate Bridge! Motto hierbei: Bike the Bridge und wir denken die Bilder sagen alles.























Nachdem wir die Brücke überquert hatten, gab es eine erst einmal Mittag (Uhrzeit: 14.30Uhr)

Zurück ging es dann mit der Fähre wieder an den Hafen von San Francisco und dabei noch kurz an Alcatraz vorbei. Doch dann war es Zeit für die Abgabe der Fahrräder, denn das Hinterteil hatte bei beiden schon aufgejault.

So morgen geht es dann mit dem Auto nach Los Angeles.

Der Miff und die Sindy

Freitag, 2. Mai 2008

Es ist leider bald vorbei.

Am Mittwoch den 30.4. hatten wir beide unseren letzten Arbeitstag. Da waren bei beiden gemischte Gefühle am Start, schließlich hat man sich an den Tagesablauf gewöhnt und natürlich auch wohl gefühlt. Die Zeit verflog so schnell, dass man sich im Oktober noch gar keine Gedanken gemacht hatte, was im April sein wird.

Aber kurz nocheinmal die letzte Woche begutachten.


Letztes Wochenende haben wir es wenigstens ein mal geschafft zum Baseball hier zugehen. Zu den Mets in Queens ging es. Ein herrliches Stadium. Die Stimmung war dort auch wesentlich besser als beim Basketball.

Essenspreise waren aber genauso teuer wie sonst bei so einem Event. Nur dumm, dass Sindy für 5 Minuten mal beim Pretzelstand war und damit eigentlich die spannendsten Momente verpasst hat. Danach gönnten sich die beiden Teams kaum einen Punkt.


Als das Spiel vorbei war, wollten natürlich alle zur Subway und so sah es dann aus ...





Am Sonntag haben wir uns nochmal mit Sindys Mitpraktikanten von Lufthansa im 1849 getroffen und Chicken Wings für 20cent und Bier für $3 genossen.


Am nächsten Tag mussten aber natürlich alle arbeiten, von daher kam auch nur Bier auf den Tisch - was trotzdem am Ende insgesamt 6 Stück für jeden waren. Daher gabs dann auch ein wenig Kopfschmerz am nächsten Tag.



Nächstes Ereignis folgte sofort am Montag. Im Madison Square Garden spielte 'The Verve'. Da es eher ein Sitzkonzert war, d.h. 90% der Leute hatten feste Sitzplätze, war die Stimmung verhalten. Alle haben auf das bekannte Lied ("Bitter sweet symphony") gewartet und erst am Ende der Zugabe spielten sie es. Zu dem Zeitpunkt waren aber schon viele gegangen.




Dienstag und Mittwoch konnten wir uns wieder mal ausruhen. Naja, oder eh unser Zimmer mal wieder aufräumen, so langsam alles waschen, ... . Abends jedenfalls. Tagsüber war eher das 'Goodbye' Prozedere dran.

Am Donnerstag hatten wir noch ein schönes Dinner mit unseren Vermietern bei uns im Keller. Das haben wir schon einen Tag eher vorbereitet. Es gab Roulade mit Rotkraut und Kartoffeln, also was typisch deutsches. Es hat ihnen auch geschmeckt, jedenfalls haben es beide gesagt. Die 2 Flaschen Wein und ein paar Bier waren dann um zwölf abends mit den beiden auch wieder leer.

Nun ist Freitag und wir ziehen morgen hoch ins Gästezimmer von unseren Vermietern, weil die Nachmieterin ankommt. Und das heißt alles aussortieren, alles saubermachen und das letzte halbe Jahr in 2 Koffer packen. Bevor wir aber nach Deutschland zurückfliegen, geht es erstmal nochmal schön auf Erkundungstour für 2 Wochen durch die Staaten. Am Montag geht es los. Wir hoffen, dass wir ab und zu mal Netz haben, um die neuesten Erlebnisse und Bilder zu zeigen.

Der Miff und die Sindy

Sonntag, 20. April 2008

Frühling in New York

Die vergangene Woche war mit Abstand die sonnigste und wärmste Woche hier im neuen Jahr 2008. Leider war da nur ein Problem: die Arbeit. So ein Arbeitstag geht dann auch nicht gerade schneller rum als sonst.

Am Mittwoch hatte Sindy die einmalige Gelegenheit sich den JFK-Airport mal näher anzuschauen. Alle Praktikanten bei Lufthansa haben die Möglichkeit an dem sogenannten 'Airport-Day' von der Ankunft bis zum Abflug einer Maschine alles mitzuerleben. Dabei konnten sie das Einparken der groen Lufthansa Boeing 747 von 5 Meter Entfernung direkt auf dem Rollfeld draußen genießen. Leider durften man keine Fotos machen denn bei der sonnigen Woche und dem blauen Himmel wären die sicher top geworden. Auch ein Blick in die Business sowie First-Class konnten sie riskieren und gleichmal die Sitze ausprobieren. Und natürlich durfte ein Blick in das Cockpit nicht fehlen. Danach ging es zum Check-In, der für Sindy der interessanteste Part war. Nach einem kleinen Gate-Abfertigungs-Besuch ging es auch wieder aufs Rollfeld, um die Maschine wieder auf die Reise zu schicken und dabei alles von nächster Nähe zu beobachten. Leider oder eher zum Glück war nichts spannenderes als eine 15minütige Verspätung bei dem Flug passiert. Aber Potential war schon manchmal da, doch man entdeckte noch vorher die Kleinigkeiten.

Die ganze Woche planten wir, dass Sindy mal nach der Arbeit nach Manhattan reinkommt. Erstens musste Sindy dazu zeitiger von Lufthansa loskommen und dann wollten wir auch den wärmsten Tag der Woche erwischen. Donnerstag war es endlich soweit. Vor 18Uhr holte Sindy mich ab und wir gingen was kleines essen und die Happy Hours ausnutzen. Dann ging es zur 230 Fith Rooftop Bar. Kurz gesagt eine Bar in der Höhe und natürlich draußen. Die Aussicht war echt genial von dort oben. Man hatte das Empire direkt vor der Nase. Das Bild ist leider kein selbstgeschossenes, denn dort oben eine Kamera rausholen, war uns dann doch zu blöd.Die Sache hatte natürlich auch einen Nachteil - für $20 gab es nur zwei kleine Biere im Kölsch-Style. Aber das schien keinem etwas auszumachen (das Durchschnittsalter der Männer war rund 40 und das der Mädels vielleicht 25 und da dürfen die Getränke auch mal teurer sein). Auf dem Heimweg sind wir dann noch kurz bei ner Bar in Queens rein und haben zwei Long Island Ice Tea genoxt, die hatten es wirklich in sich, schlimmer als die Zombies im Beliebig.

Der Freitag war dann daher auch ganz schön anstrengend durchzuhalten. Abend sind wir nur noch kurz ins Kino gegangen und haben uns "Street Kings" reingezogen.










Am Samstag ging es dann wieder mal nach Manhattan. Der Papst war ja in der Stadt, aber die Menschenmassen auf der Fifth Avenue wollten wir uns nicht antuen und sind so erst nach 12Uhr in die City gefahren. Da die Sonne wieder schön schien nahmen wir die Seilbahn von Roosevelt Island über den East River. Die Stadt war mal wieder sehr voll, daher sind wir in den Central Park gegangen, und haben uns dort schön auf ne Wiese gehauen. Danach sind wir dann noch nach Chinatown gefahren um uns nochmal mit paar Touri-Shirts einzudecken. Heute war das Wetter dann mal wieder etwas schlechter, so dass wir nach ausschlafen und skypen nur nochmal 2 Stunden durch Forest Hills spaziert sind.



Also dann bis zum nächsten Mal

Der Miff und die Sindy